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Sie erinnern sich an meine Online-Versteigerung? Nicht die bei Ebay, die bei dem anderen Auktionshaus, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ich hatte doch da die wunderschöne Dame in dem hauchdünnen Catsuit ersteigert.
Das heißt, nicht die Lady selbst, nur einen geilen Abend mit ihr.
Ja, und gestern war nun der große Tag.
Der Anfang war ja eine echte Enttäuschung. Sie hatte gar keinen Catsuit an, überhaupt nichts in dünn und durchsichtig und hauteng, sondern ein ganze normales Business Kostüm mit weißer Bluse. Nichts zu sehen von ihren knackigen Titten. Ihr ebenso knackiger Arsch allerdings, der kam im engen Minirock sehr gut raus, und ihre Beine waren tatsächlich endlos lang. Ihre Füße steckten in High Heels mit Absätzen wie eine Haushaltsleiter.
Wir also essen gegangen. Den Spaß habe ich mir etwas kosten lassen; wir waren im besten Restaurant der Stadt. Und bescheiden war sie nicht gerade mit ihren Wünschen.
Danach waren wir tanzen in einer Bar.
Aber die große Überraschung, die kam zwischendrin. Im Auto find sie bereits an, erst ihre Kostümjacke auszuziehen, dann ihre Bluse. Zuerst dachte ich ja, die macht Striptease und steht auf den schnellen Fick im fahrbaren Untersatz, aber ganz so wild war es dann doch nicht. Das habe ich gesehen, als sie die Bluse nach hinten geworfen hat. Denn raten Sie mal, was da zum Vorschein kam – richtig, der durchsichtige, dünne, hautenge schwarze Catsuit. Die Nylonstrümpfe an ihren Beinen waren nämlich gar keine Nylonstrümpfe, sondern Bestandteil des Catsuit. Das kam dann raus, als sie auch noch den Minirock entfernt hat.
Ich sage Ihnen, das war ein Aufsehen in der Bar! Die ganzen Männer waren sofort geil und haben sie angemacht. Einer hat sie sogar gefragt, ob ihre Muschi rasiert ist, teilrasiert oder behaart. Als ob man das nicht hätte sehen können, dass sie rasiert war!
Sie aber hat den ganzen Abend nur mit mir getanzt.
Mehr war dann allerdings nicht; nur ein Kuss, kein Anfassen der Titten, kein Griff in die Muschi, und erst recht kein Vögeln.
Immerhin hat sie mir ihre Telefonnummer gegeben. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja ein zweites Date; ganz ohne Versteigerung.
Das war der Auslöser zum ersten Wohlfühlen an diesem Abend. Möglich, dass andere im Raum sich daran ergötzten. Ich tat mir keinen Zwang an, brummte und knurrte meine Befriedigung heraus. Als ich sah, dass die Kleine aufgeregt in den Sattel ging, wollte ich nicht länger stören, hatte allerdings auch die finstere Miene meines Begleiters gesehen, die gar nicht in ein solches Etablissements passte.